Streetball

Die Unterschiede zum Basketball in der Halle bestehen vor allem in:

  • dem Spiel auf einem statt auf zwei Körben
  • der Mannschaftsstärke: 1-3 Spieler pro Mannschaft auf dem Feld (Basketball: 5)
  • es wird ohne Schiedsrichter gespielt – es gilt „offense calls“ (der Angreifer sagt das Foul an)
  • ein Korb aus dem Feld zählt einen Punkt statt zwei, hinter der Drei-Punkte-Linie zwei statt drei Punkte
  • es wird selten auf Zeit, sondern meist bis zu einer festgelegten Punktezahl gespielt (in der Regel bis 11, 15 oder 21)
  • dem Punkte Schrittfehler, oft wird ohne diese Regel gespielt
  • häufig gibt es kein Seitenaus.
  • es gibt keinen Sprungball.
  • nach einem Ball bekommt entweder der Angreifer den Ball ("Winners' Ball" , oder auch "make it take it", oder der Verteidiger ("Losers' Ball")
  • nach einem Korberfolg wird der Ball dem Gegner meist mit einem Bodenpass übergeben ("Check")
  • nach einem Defensivrebound muss der Ballführende Spieler über die 6-Meter (3-er Linier) Linie dribbeln.
  • Wer als erstes den "Check" bekommt, entscheidet üblicherweise das "Auswerfen" von der 3-Punkte Linie, trifft der Schütze kriegt er den Ball, falls nicht, sein Gegner.
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Mit „Streetball“ wird allgemein mehr als nur „street basketball“ assoziiert; der Begriff steht mittlerweile für eine spezielle Jugendkultur. Besonders eng wird der Sport dabei mit den Musikrichtungen Rap und Hip-Hop und dem Ghetto-Image, welches diesen anhängt, verbunden. Diese Assoziation ist vermutlich auf die Wurzeln des Street-Basketball zurückzuführen, die wohl in den Hinterhöfen amerikanischer Großstädte zu suchen sind.

Beim "Streetball" hat jeder Basketballplatz seine eigenen Regeln, weil sich dieser Sport voll und ganz nach den Spielern und deren Einigung untereinander richtet. Hoch angesehen werden Tricks mit dem Ball, weil sie von höchster Ballkontrolle zeugen. Grenzen werden dabei nur durch die Kreativität gesetzt und es gilt je akrobatischer / schneller / flüssiger / unvorhersehbarer die Tricks sind, desto besser werden sie gewertet und desto effektiver sind sie, weil sie den Gegenspieler verwirren. Der Gegenspieler wurde ausgetrickst, sobald er nicht mehr weiss wo der Ball ist, zu Boden fällt (Ankle-Breaker), oder der Spieler an ihm vorbei zum Korb kommt(*-*simples "Vorbeiziehen" durchs Gegenlehnen des Rückens zählt nicht dazu *+*besonders "tricky": spielen des Balles durch die Beine des Gegenspielers).

Als „Mekka“ des Streetball wird in der Regel New York bezeichnet, insbesondere der berühmte Freiplatz im Rucker Park.

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Streetballplatz bei einem Tunier.

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Auf der Seite "Bilder" im "Menu" findet ihr Bilder vom Streetball-Tunier!

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